Quartalsschrift für Goetheanismus
«Nicht ‹Weisheit vom Menschen› ist die richtige Interpretation des Wortes Anthroposophie, sondern ‹Bewusstsein seines Menschentums›; das heißt, hinzielen sollen Willensumwendung, Erkenntniserfahrung, Miterleben des Zeitenschicksals dahin, der Seele eine Bewusstseinsrichtung, eine Sophia zu geben. »Rudolf Steiner 1923 (GA 257)
Karl Ballmer (1891–1958) prägte den Ausdruck: «Das Ereignis Rudolf Steiner».
Die Autorenschaft der Zeitschrift AGORA sieht darin den Keim für die Pflege einer neuen Bewusstseinskultur.
Es erscheinen Beiträge zum Zeit- und Weltgeschehen, zu den methodischen Grundlagen des Goetheanismus, kritische Kommentare zu anthroposophischen Publikationen, Studientexte, Texte zur sozialen Frage, Buchtips.
Die Zeitschrift AGORA erscheint 4x jährlich.

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Quartalsschrift für Goetheanismus
AGORA 2026 – 02
- Teil l – Philosophie des Goetheanismus
Karl Ballmer: MATERIE und FORM im Hinblick auf Rudolf Steiner
Karen Swassjan: Das Denken als Voraussetzung der Anthroposophie - Teil ll – Liebe zum Wort Rudolf Steiners
Irene Diet: Im Gespräch mit Rudolf Steiner?
Rüdiger Blankertz: Gibt es die Anthroposophie Rudolf Steiners überhaupt? - Teil lll – Zeitfragen und Zeitzeugnisse
Iris-Astrid Seiler: Wirkliche und simulierte Intelligenz: ein KI-Wegweiser
Christa Schyboll: Nicht hier. Nicht jetzt.
Gaston Pfister: Was ist der Mensch? Bin ich echt mein Ich?
Buchbesprechung: Irene Diet: «Von jeher»
Zwei Zeitzeugen zum Ukrainekonflikt und zu Europa
Fionn Meier und Michael Gambarini: Zurück in die Zeit vor der Aufklärung
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